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Weltenvorstellung Tag 1: Kataria in Kürze

 

Ausgehend von einer Aktion der Facebookgruppe "Phantastik-Bücher abseits des Mainstreams" präsentiere ich euch in den nächsten 5 Tagen meine Romanwelt Kataria in maximal 3 Beiträgen pro Tag. Mit dieser Vorgabe war es alles andere als leicht, hierfür die richtige Reihenfolge der Beiträge und vor allem die Informationen zusammenzustellen.

 

Ihr werdet sicherlich mehr Fragen haben, als ich Antworten in den Beiträgen liefere. Da hilft nur eines, fragt mich und ich sehe zu, dass ich die Antworten nachreiche, notfalls in Form von weiteren Beiträgen. So viel dazu. Kommen wir nun zur Romanwelt Kataria. 

 

Ausgesucht habe ich für den Einstieg einen kurzen Abriss der Fakten, danach die vorgeschichtliche Entwicklung mit ihren ... ach ihr werdet es schon sehen. Legen wir einfach los. Darf ich vorstellen?

Kataria – ein erdähnlicher Planet

 

Auf Kataria herrschen die gleichen Klimate wie auf der Erde vor, die aktuell von sehr verschiedenen Völkern bewohnt werden. Es gibt nur einen Mond, eine Sonne, ganz viele Sterne und je nach Klimat auch ähnliche Jahreszeiten. Das Windsystem und das Prinzip der Meeresströmungen der Erde sind ebenfalls gleichen Gesetzmäßigkeiten unterworfen.

 

Das klingt erst einmal sehr gediegen, bodenständig, aber Kataria ist mehr. Wir

haben es mit einer magischen Welt zu tun, die mehrere Existenzebenen

beherbergt, in der aus der Magie geborene Wesen vorkommen und Kreaturen sowie Pflanzen existieren, die nur zum Teil unserer Realität entspringen. Das

Auffälligste ist jedoch der Umstand, dass hier weder Menschen noch die

gängigen Fantasyrassen vorkommen.

 

Na, schon neugierig auf mehr? Gut, im nächsten Beitrag geht es um eine Gottheit und gottähnliche Wesen.