Onlinebuchmesse 2018 Tag 7 Cover

Cover-Time! Eigentlich sagt das Tagesthema es ja bereits. Es geht um die allseits beliebten Cover. Jeder Autor braucht sie, die Leser lieben sie. Cover sind aber auch Eyecatcher, das Erste, was dem Betrachter sozusagen ins Auge sticht und ihn hoffentlich dazu animiert, das Buch in die Hand zu nehmen und aufzuschlagen. Cover müssen auffallen und zugleich gefallen. Keine leichte Aufgabe also für den Coverdesigner oder für mich, da ich meine Cover selbst erstelle.

 

Mein Vorwissen und meine Fähigkeiten, mich in verschiedene Bereiche einzuarbeiten, helfen mir zwar sehr, doch macht es die Arbeit an sich nicht leichter. Das Cover muss zwingend zum Buch passen und da besitze sogar ich ein paar Unarten bzw. Eigenarten. 

 

Ich mag so überhaupt keine Personen auf Covern, weder übergroße Gesichtsdarstellungen noch in irgendeiner Ganzkörperpose. Allerhöchstens dürfen es Silhouetten oder Schemen sein. Anders sieht es da schon mit Landschaften aus. Ich liebe sie einfach und so entschied ich mich dazu, Orte aus der jeweiligen Geschichte als Motiv heranzuziehen. Es ist nur blöd, dass meine Welt rein fiktiv ist. Somit muss ich Fiktion und Realität in Einklang miteinander bringen. Da das passende Ausgangsmaterial zu finden ist nicht immer leicht. Doch bisher ist es mir auch nach längerer Suche gut gelungen. Zudem spiele ich gerne mit Farben und verschiedenen Filtern. Wie man an dem Beitragsbild sieht, denke ich auch ein wenig über das einzelne Buch hinaus. Der Rahmen, der das jeweilige Motiv einfasst, ist nur das halbe Muster. Stellt man die Bücher nebeneinander vervollständigt es sich. Leider hat der glänzende Einband beim Fotografieren ein wenig zu gut reflektiert. Demnach sieht man einen ganz bestimmten Effekt gerade überhaupt nicht. Die Schrift wirkt, als würde sie leuchten, wenn man das Buch in der Hand hält. Das Wieso behalte ich gefliessen für mich, das ist ein Betriebsgeheimnis. 

 

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